
"Die
Pflege unserer Website verschlingt immense Kosten! Schließlich machen das ja auch Experten"
Die eigene Website selber bearbeiten!
Bilder und Texte eigenständig pflegen und immer aktuell sein - sogar unabhängig
von einer Agentur!
CMS steht für Content Management System. Es läuft auf einem Internetserver und unterstützt
Sie bei der Verwaltung Ihrer Webseiten. Das CMS - auch Redaktionssystem genannt - bietet
Ihnen umfangreiche Möglichkeiten zur Eingabe universeller Inhalte. Außerdem hilft
es Ihnen bei deren Kontrolle und Pflege. Gleichzeitig sorgt es aber auch für die Bereitstellung
der Inhalte für die Besucher. Ein Redaktionssystem ist also der zentrale Bestandteil
einer umfangreichen Webpräsenz.
HDNET hat sich auf die Entwicklung und Erstellung von Webseiten mit dynamisch erzeugten Inhalten
spezialisiert und verwendet dazu das kostenlose Open-Source Redaktionssystem Typo3.
Wir sind nicht erst vor ein paar Monaten auf den Typo3-Hype aufgesprungen, sondern haben innerhalb von knapp 2 Jahren über 40 Typo3 Anwendungen realisiert (eine Auswahl finden Sie hier) !
Die Kompetenz von HDNET ist die Entwicklung und Programmierung von Webstrukturen unter Verwendung des Redaktionssystems Typo3. HDNET setzt die Konzepte und Gestaltungsideen der Designer und Grafiker um. Die Schwerpunkte bei der Arbeit mit Typo3 liegen in der Implementierung spezifischer Softwarelösungen und individuellen Optimierung und Integration des Systems in die Arbeitsabläufe unserer Kunden. Einfache und schnelle redaktionelle Arbeit zu ermöglichen, ist das Ziel unserer Dienstleistung.
Genauere Spezifikationen und weitere Projekte erhalten Sie gerne auf Anfrage.
Für die von uns entwickelten/ betreuten Typo3- Anwendungen bieten wir individuelle Hostingpakete an. Bitte fragen Sie uns, falls Sie eine fertige Typo3- Anwendung bei uns hosten möchten!
Typo3
unterscheidet grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Benutzern: zum einen die Mitarbeiter,
welche Inhalte eingeben (Backend-Benutzer) und zum anderen normale Personen, welche sich Ihre
Webseite ansehen (Frontend-Benutzer). Zu jeder der beiden Benutzerarten können Sie beliebige
Benutzergruppen definieren und beliebige Benutzer zu diesen Gruppen hinzufügen. Die Benutzergruppen
dienen der zentralen Rechtevergabe und der Gruppierung der Benutzer. Natürlich können
einzelnen Benutzern auch gezielt spezielle Rechte gegeben werden.
Typo3 bietet Ihnen eine leistungsstarke Bildverarbeitung zum Aufbereiten von Grafiken in vielen gängigen Formaten. Des Weiteren unterstützt Typo3 eine Reihe sehr nützlicher Operationen und Effekte für die Aufbereitung der Grafiken wie Skalierung hochauflösender Bilder, Anpassung der Farbtiefe, Scharfzeichnen, Weichzeichnen, Drehen und Spiegeln. Ebenso stellt es die Funktionalität von Rahmenwerkzeugen und Maskenebenen bereit.
Um jederzeit überprüfen zu können wer was wann sehen kann bietet Ihnen Typo3 eine leistungsstarke Simulation: hier können Sie beliebige Benutzergruppen und Zeitpunkte gezielt simulieren, um sich die Webseite mit den Augen eines bestimmten Besuchers oder eine noch nicht veröffentlichte Seite anzusehen.
Für die Redakteure besitzt Typo3 verschiedene Möglichkeiten, Inhalte einzugeben und zu pflegen. Eine davon ist die besonders einfache Frontendeingabe, was nichts anderes heißt, als das der angemeldete Benutzer durch die Seite surft und dann mit nur einem Mausklick das von ihm gewünschte Inhaltselement ändert. Wie auch bei den anderen Eingabemöglichkeiten steht ihm hier ein leistungsstarker Editor zur Verfügung, der in seiner Oberfläche einem Textverarbeitungsprogramm ähnelt und sich intuitiv bedienen lässt. Natürlich kann der Benutzer nur die Seiten und Elemente ändern, für die er die entsprechenden Rechte besitzt.
Personalisierung gewinnt im WWW immer mehr an Wichtigkeit. Daher bietet Ihnen Typo3 ein Spektrum von Möglichkeiten an, das von einer personalisierten Webseite mit Zugriffsbeschränkungen und privaten Bereichen über einen personalisierten HTML-Newsletter bis hin zu einer Freischaltung von Design und Inhalten abhängig von Uhrzeit und Datum reicht. Ebenso ist aber auch die Personalisierung des Backends mit Anpassungen an den jeweiligen Benutzer mit Rechtevergabe, Einstellung der Sprache z.B. in Deutsch oder Englisch und Shortcuts zu häufig benutzten Modulen möglich.
Fehlerhafte Verknüpfungen auf nicht vorhandene Webseiten gilt es zu verhindern. Typo3 unterstützt Sie hierbei mit einem sehr ausgefeilten Linkmanagement: Die integrierte Link-Engine ermöglicht Ihnen die Verknüpfung von internen Webseiten mit wenigen Mausklicks. Zusätzlich sorgt die Link-Engine für eine ständige Überprüfung der Verknüpfungen und führt nötige Korrekturen an den Verknüpfungen automatisch durch.
Suchmaschinen können keine dynamisch generierten Seiten indexieren. Da die Seiten von Redaktionssystemen zumeist jedoch dynamisch generiert werden, bietet Typo3 die Möglichkeit, statische Seiten zu simulieren. Besucher und Suchmaschinen werden die übermittelte Seite für eine statische HTML-Datei halten, womit ein automatischer Eintrag in diverse Suchmaschinen wieder kein Problem mehr ist.
Gerade bei der Verwaltung vieler kleiner Webpräsenzen oder paralleler Internetauftritte von Firmengruppen kann ein sehr hoher administrativer Aufwand anfallen. Durch die Mandantenfähigkeit von Typo3 kann es mehrere voneinander unabhängige Webpräsenzen in einer Installation verwalten.
Die fein justierbare Cache-Engine in Typo3 sorgt für einen besonders schnellen Seitenaufbau. Sofern gewünscht, kann der Redakteur selbst über die Dauer des Cachings bestimmen, um dieses an die Bedürfnisse der Webpräsenz anzupassen. Zusätzlich erkennt die Engine automatisch dynamische und statische Seiteninhalte. Die Cache-Engine entscheidet selbstständig abhängig von den Daten über die Art des Cachings.
Typo3 ist vollkommen plattformunabhängig,
da es auf PHP basiert. Ein Betrieb von Typo3
ist also auf allen Rechnern und Betriebssystemen möglich, auf denen ein Webserver mit
PHP-Unterstützung verfügbar ist. Auf der Client-Seite ist keinerlei Installation
von Typo3 erforderlich. Um
mit dem System arbeiten zu können, benötigt man lediglich einen Webbrowser und einen
Netzzugang zu dem Webserver, auf dem Typo3
betrieben wird.
Der Zugriff auf Typo3 kann
also sowohl über ein Intranet als auch über das Internet erfolgen.
Der Redakteur kann so in seiner gewohnten Umgebung aber auch von unterwegs arbeiten. Es können
beliebig viele Clientplätze eingerichtet werden, da für Typo3
keine Lizenzgebühren abzuführen sind.
Der vollkommen offen gelegte Quelltext und das vorhandenen Plugin-Management sorgen für eine leichte Erweiterbarkeit von Typo3. Schon jetzt sind zahlreiche Plugins verfügbar, die sich nahtlos in Typo3 integrieren lassen.
Typo3 bietet bei der situationsbedingten Erzeugung von Webseiten ein leistungsstarkes IP-Filtering an. Auf diese Weise lässt sich eine Typo3-Installation ohne Probleme für einen kombinierten Betrieb im Internet bzw. Intranet nutzen. Durch das IP-Filtering können Sie bestimmte Webseiten oder Inhalte sperren, wenn der Zugriff z.B. nicht aus dem Intranet oder VPN erfolgt.
Dank einer flexiblen Ausgabe kann Typo3 beliebige Inhalte auch für andere Medien erzeugen. Denkbar ist die Bereitstellung der gleichen Inhalte für normale Webseiten als auch für PDAs, Handys oder reine XML-Daten. Besonders die Ausgabe der Webseiten in ein PDF ist sehr attraktiv. Damit ergeben sich viele Möglichkeiten für Sie und Ihre Besucher.
Mit einer übersichtlichen Versionskontrolle ermöglicht Ihnen Typo3 eine gezielte Kontrolle der Inhalte auf Ihrer Webpräsenz. Problemlos können gemachte Änderungen aller Redakteure verfolgt und bei Nichtgefallen mit einem Mausklick rückgängig gemacht werden.
Sowohl das Front- als auch das Backend von Typo3 sind durch eine leistungsstarke Benutzerverwaltung geschützt. Jeder Mitarbeiter bekommt seinen eigenen passwort-geschützten Zugang zum CMS. Mehrere Benutzer lassen sich zur übersichtlicheren Verwaltung in Gruppen zusammenfassen. Diese lassen sich durch einen passwort-geschützten Zugang zur Webpräsenz oder einzelnen Webseiten effektiv kontrollieren. Jeder kann also nur Das sehen und bearbeiten, was der Administrator zulässt.
Ein wesentlicher Beitrag zur Absicherung der Internetpräsenz ist das in Typo3 integrierte
IP-Filtering. Durch die Definition einer oder mehrerer IP-Adressen lässt sich sicherstellen,
dass der Zugriff auf den Bearbeitungsmodus des Redaktionssystems nur von bestimmten Rechnern,
z.B. des Intranets aus möglich ist. Dies ist ein besonders effektiver Schutz vor unautorisierten
Manipulationen der veröffentlichen Daten.
Typo3 protokolliert ausführlich erfolgte Logins oder fehlgeschlagene Loginversuche. Außerdem
werden alle Eintragungen, Änderungen und Updates erfasst. Mit differenzierten Filtern
lassen sich diese Informationen systematisch z.B. nach Zeit, Benutzer oder Aktion sortiert
auswerten.
Typo3 kennt fast keine internen Begrenzungen. Alle nötigen Datenbankindizes sind hinreichend
groß dimensioniert worden. Aber selbst wenn die vorhandenen Indizes nicht mehr ausreichen
sollen, können sie fast ohne jeden Aufwand vergrößert werden. Die theoretische
Höchstgrenze liegt ohne Anpassung bei annähernd 5 Milliarden Inhaltskomponenten,
bei nachträglicher Anpassung weit über 10.000 Billionen Inhaltskomponenten, die
Typo3 verwalten kann. Aber auch dieses Limit ist von der Datenbank gesetzt, nicht von Typo3.
Es kann bei einer sehr umfangreichen Webpräsenz zu Geschwindigkeitseinbrüchen im
Backend von Typo3 kommen. Aber auch hier haben die Entwickler Vorsorge getroffen. So lassen
sich nicht benutzte Teile der Webpräsenz einfach ausblenden. So lässt sich die Datenmenge
für das Backend erheblich reduzieren - trotzdem lassen sich die ausgeblendeten Teile
weiterhin, wenn auch mit etwas weniger Komfort, bearbeiten. Das Ausblenden von Teilen der
Webpräsenz sowie das erneute Freischalten lassen sich mit einem simplen Mausklick durchführen.
Einige Grenzen werden aber durch verschiedene andere Komponenten verursacht. So kann zum Beispiel
der benötigte mySQL-Server nicht unbegrenzt Daten speichern. Die Lösung dieses Problems
liegt im so genannten Clustering der Datenbank. Hierbei wird ein mySQL-Server für Ihre
eigentliche Arbeit an der Webpräsenz genutzt. Dieser Server wird aber auf eine größere
Anzahl weiterer Server gespiegelt. Diese zusätzlichen Server dienen nur der Abfrage von
Datenbeständen und somit der Generierung der Webseite. Wenn die Leistung für Ihre
Webpräsenz nicht mehr ausreicht, werden einfach zusätzliche gespiegelte Server in
Betrieb genommen.
Ein weiteres Problem ist die benutzte Hardware an sich: sofern die Webpräsenz sehr umfangreich ist und sehr viele Seitenaufrufe verzeichnet, kann die verwendete Hardware schnell an ihre Grenzen stoßen. Natürlich kann diesem Problem durch eine bessere Hardware-Ausstattung begegnet werden. Bei größeren Projekten ist aber auch hier das Clustering die bessere Alternative. Ein Hauptserver verteilt die eingehenden Webseiteanfragen auf mehrere Webserver (Load-Balacing), denen eventuell eigene, gespiegelte Datenbank-Server zur Verfügung stehen (siehe oben). Auch hier lässt sich die zur Verfügung stehende Leistung sehr gut skalieren. Sofern die Leistung nicht mehr ausreicht, wird einfach dem Cluster ein zusätzlicher Webserver hinzugefügt.